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Ungefährdeter Heimsieg zum Saisonstart

Zum ersten Heimspiel der neuen Rollhockey Saison empfing der RHC am Samstag den HSV Krefeld. Gegen einen möglichen Konkurrenten um die Playoff Ränge wollte man gleich mit einem Sieg starten. Dies gelang auch durch ein souveränes 7:3.

Schon nach drei Spielminuten konnte der RHC durch einen platzierten Schlenzer von Christoph Rindfleisch in Führung gehen. Rindfleisch war es auch der in den folgenden Minuten durch zwei weitere Tore den Vorsprung auf 3:0 erhöhen konnte. Mit der Führung im Rücken ließ der RHC den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren und beruhigte so das Spiel. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit wurden noch viele weitere Chancen liegen gelassen, bevor Niko Nohlen erst durch einen ansehnlichen Solo-Lauf und wenig später durch eine gekonnte Direktabnahme auf 5:0 erhöhen konnte. Auch Dennis Jakubiak, der ansonsten in der ersten Halbzeit fast nichts zu tun hatte, musste kurz vor dem Pausenpfiff nach einem individuellen Abwehrfehler hinter sich greifen, sodass der RHC mit einer 5:1 Führung in die Pause ging.

Die zweite Halbzeit ist schnell zusammengefasst: Krefeld versuchte nun mehr Druck auszuüben, konnte den RHC, der nun fast nur noch ruhig den Ball laufen ließ und die Angriffe nicht immer sauber zu Ende spielte, aber nie ernsthaft in Gefahr bringen. Als Krefeld dann nach einem weiteren individuellen Abwehrfehler doch nochmal auf 5:2 verkürzen konnte, zog der RHC das Tempo an und konnte durch zwei Tore der Nohlen Brüder auf 7:2 erhöhen, bevor die Krefelder in der Schlussminute dann das 7:3 erzielten.

Fazit des Coaches: „Es war ein ungefährdeter Sieg. Aufgrund der dünnen Personaldecke kann ich meinen Jungs auch keinen Vorwurf machen, dass sie in der zweiten Halbzeit nicht mehr Vollgas gespielt haben. Wir hätten aber gerade in der ersten Hälfte die Chancen noch konsequenter nutzen müssen. Mit dem Halbzeitergebnis von 5:1 war der HSV noch gut bedient. Insgesamt war es für die Mannschaft und für die Zuschauer ein guter Saisonstart.“

Es spielten:

Jakubiak, Andrioff; Lars Sowade, Philipp Wagner, Christoph RIndfleisch (3), Niklas Nohlen (1), Marius Schürmann, Niko Nohlen (3)