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RHC unterliegt zum Jahresabschluss dem RSC Darmstadt

Am vergangenen Samstag hatte der RHC den hessischen RSC Darmstadt zu einer nicht unwichtigen Partie zu Gast. Dementsprechend motiviert startete der RHC in die Partie und ließ den RSC (gefühlt) in den ersten fünf Minuten nicht an den Ball kommen. Allerdings spielte man sich auch keine klaren Torchancen heraus, sodass das Spiel zunächst wenig spektakulär begann.

Wenig später waren es dann aber die Gäste, die einen ihrer Angriffe zur 0:1 Führung verwerten konnten. Darmstadt bekam darauf hin etwas mehr Spielkontrolle. Das 2:0 für die Gäste folgte nur wenig später, Andrade konnte einen Abpraller verwerten. Nachdem Christoph Rindfleisch vom 6 Meter Punkt scheiterte, zeigte ihm sein Teamkollege Niklas Nohlen wenig Meter mit einem direkten Strafstoß, wie man es besser macht und verkürzte auf 1:2. Dieses Ergebnis hatte nicht lange Bestand, wieder war es Andrade der vor dem Tor goldrichtig stand und abstaubte. Unser Team hielt aber weiter unermüdlich dagegen und wurde durch einen sehenswerten Treffer von Niklas Nohlen noch vor der Halbzeit belohnt.

Auch in der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer eine Partie auf Augenhöhe, diesmal mit dem besseren Start für den RHC. Philipp Wagner platzierte den Ball im Darmstädter Torgehäuse. Wenig später konnte Niklas Nohlen einen weiteren direkten Strafstoß nicht nutzen. Stattdessen holte Niko Nohlen in der darauffolgenden Überzahlsituation seinen Gegner von den Beinen und erhielt selbst die blaue Karte. Max Hack machte es besser und brachte die Gäste erneut in Führung. Danach war es immer wieder das gleiche Bild: Der RHC rannte an, Philipp Leyer hielt. Als der RHC in den letzten Minuten dann zwangsweise seine Deckung öffnete, war es für die Darmstädter ein leichtes Spiel seine Konter zu verwerten. Dass das Ergebnis (3:8) am Ende so hoch ausfällt ist, in einer Partie die überwiegend auf Augenhöhe geführt wurde, bitter. Am Ende zeigte Darmstadt im Gegensatz zum RHC die nötige Cleverness, die an diesem Tag den Ausschlag gegeben hat.

 

Es spielten: Andrioff, Carstensen; L. Sowade, Wagner, Rindfleisch, Niklas Nohlen, Angenendt, Schürmann, Cholewinski, Niko Nohlen