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Wieder keine Belohnung

Mit breiter Brust folgten die Herren des RHC-Recklinghausens nach der Partie der Damen auf das Spielfeld. Von Minute 1 an sahen alle Beteiligten ein Rollhockeyspiel in höchster Geschwindigkeit. Beide Mannschaften spielten mit viel Tempo nach vorne und schonten sich nicht. Was auf dem Papier als eindeutige Rollenverteilung galt, spiegelte diese Partie keineswegs wieder. Gefährliche und gut herausgespielte Möglichkeiten ließen sich nur von den Torhütern auf beiden Seiten entschärfen. Doch in der 6. Spielminute war es der Recklinghäuser Kapitän Phillip Wagner, der unseren RHC in diesem offenen Duell in Führung brachte. Und diese Führung gab Kraft. Man lieferte das gleiche intensive Spiel ab wie vor dem Treffer und ruhte sich nicht auf der Führung aus. Dennoch schaffte es Darmstadts Wirbelwind Alexandre Andrade den Ausgleich zu erzielen. Davon ließ man sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Es wurde weiterhin konzentriert gegen sehr agile Darmstädter verteidigt, sodass diese es nicht schafften, Recklinghausens Abwehrriegel zu knacken. Der blitzschnelle Marius Schürmann war es, der nach einem Bilderbuch-Konter dem RHC die erneute und hochverdiente 2:1 Führung berscherrte, mit der man in die Kabine zur Halbzeitpause ging.

Der RSC schien alles andere als zufrieden mit seiner bisherigen Leistung zu sein. Die Hessen hatten nicht die gewünschte Kontrolle gegen den stark aufspielenden RHC, der sich alles andere als ein Außenseiter präsentierte und erneut einen in der Tabelle besser platzierten Gegner vor große Probleme stellte. Doch RSC-Youngster Kurt Koch schaffte erneut den Ausgleich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Man hatte zum zweiten Mal die Führung verspielt. Doch dem vermeintliche Aufschwung Darmstadts konterte Niko Nohlen, der an diesem Tag eine tolle Leistung zeigte, mit dem 3:2 Führungstreffer für den RHC.

Doch in Folge einer kritischen blauen Karte gegen Marius Schürmann, verwandelte wiederum Koch den Ball vom Punkt zum dritten Ausgleich in dieser Partie. Die zuvor noch so konzentriete und starke Abwehrarbeit des RHCs konnte in den folgenden Minuten nicht aufrechtgehalten werden. In dieser Schwächephase schaffte man es nicht Kurt Koch zu stoppen, der sich quasi in einen Rausch spielte und binnen vier Minuten drei Treffer für Darmstadt erzielte. Nach diesem Schock und einem für die vorherigen 37 Minuten nicht gerechtwerdenden Spielstand schoss Christoph Rindfleisch in Folge des zehnten Darmstädter Teamfouls den direkten Strafstoß ins gegnerische Netz un verkürzte so auf 6:4.

Nur vier Minuten später die erneute Großchance für den RHC den Anschluss zu erzielen, nachdem RSC-Torhüter Leyer nach einer unsportlichen Aktion gegen Marius Schürmann mit einer blauen Karte vom Feld geschickt wurde. Dieses Mal scheiterte Rindfleisch jedoch vom Punkt. Im folgenden Überzahlspiel warf der RHC alles nach vorne, um in den letzten 13 Minuten den Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen. Doch anstatt die unterbesetzten Darmstädter auszuspielen und den eigenen Vorteil zu nutzen, war es Alexandre Andrade der zweimal nach einem Recklinghäuser Fehlpass im Alleingang den Ball ins Recklinghäuser Gehäuse unterbrachte.

Somit reichten in einem Spiel, in denen die Recklinghäuser sich über weite Strecken lang auf Augenhöhe mit den Hessen gemessen hatten und selbst zeitweise die Kontrolle im Spiel übernahmen, zwei kurze aber sehr folgenschwere Phasen, die das Schicksal Recklinghausens besiegelten. Am Ende des Tages wurde man ein weiteres Mal nicht für seine beachtliche und gute Leistung belohnt. Lediglich die erneute Bestätigung, dass in der Mannschaft mehr Potenzial als für den 10. Tabellenplatz steckt, konnte man mit auf die Heimreise nehmen. Hinterher mag man sich fragen, „Woran hat es gelegen?“. Woran es gelegen hat kann gleichwohl Trainer Hansi Rindfleisch nicht in einem Satz erklären. Fakt ist, dass das Endergebnis hinsichtlich des Spielverlaufes wahrlich nicht repräsentativ ist und keine falschen Schlüsse erzeugen sollte.

Betrachtet man die Entwicklung dieser Mannschaft im vergangenen Jahr, so lässt sich zweifelsfrei erkennen, welch große Schritte in Taktik, Torgefährlichkeit und Spielstärke getätigt wurden. So frustrierend es auch ist ärgerliche Niederlagen zu kassieren, obwohl mehr drin gewesen wäre, so sind 9 Punkte aus 9 Spielen eine beachtliche Leistungssteigerung im Vergleich zur vergangenen Saison. Auf diesen Resultaten lässt sich aufbauen und nun zählt es, den Schwung und die Kraft mit ins neue Jahr zu nehmen. Mit der Weihnachtsfeier am kommenden Samstag verabschiedet sich der RHC vom Spielbetrieb in die Winterpause.

 

Es spielten:

F. Frank, S. Sowade; L. Sowade, M. Angenendt, P. Wagner, C. Rindfleisch, Niklas Nohlen, M. Schürmann, Niko Nohlen

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Keine Überraschung für die Damen

Die Damenmannschaft des RHCs eröffnete im Duell mit dem RSC Darmstadt den Rollhockey-Nachmittag am vergangenen Samstag. Ohne Leonie Mackowiak im Kader startete die Mannschaft von Uwe Gregorowius ins Spiel. Bereits nach 8 Minuten geriet man gegen spielerisch starke Darmstädterinnen in Rückstand. Trotz der Überlegenheit der Hessinnen, wodurch sich das Spiel größtenteils in der Hälfte Recklinghausens verlagerte, schaffte man es mit einer soliden Verteidigung dem enormen Druck stand zu halten und so das Ergebnis für lange Zeit offen zu bewahren. Aus dem eigenen Strafraum heraus schaffte man es hin und wieder durch lange Pässe nach vorne Gegenangriffe einzuleiten, jedoch wurde versäumt, aus diesen Situationen erfolgreiche Torabschlüsse zu kreieren und den Gleichstand zu erzielen. In der 20. Minute führte ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit dazu, dass Simone Firll eine ihrer vielen Chancen nutze und so kurz vor der Halbzeit das 2:0 für Darmstadt erzielete.

Nach einer einseitigen ersten Halbzeit kamen unsere Damen frischer und aufgewachter als sie sich zuvor präsentierten zurück aufs Feld. Auf der weiterhin soliden Abwehrarbeit baute man nun sicherer und kontrollierter das Offensivspiel auf, sodass sich den Zuschauern ein attraktiver Schlagabtausch bot. Und die Mühe der RHC-Damen wurde mit Toren belohnt; Ivonne Schneider und Vanessa Ehlert sorgten für den zwischenzeitigen Stand von 2:3. Es sah so aus, als hätte der RHC ein Mittel gefunden, um den Darmstädterinnen nun eine offene Partie auf Augenhöhe zu liefern. Doch diese ließen sich mit ihrer individuellen Klasse von den Gegentreffern nicht aus der Ruhe bringen und gaben die Antwort mit dem Treffer zum 4:2.

Obwohl der RHC sich so stark zurück in die Partie kämpfte, schaffte man es nicht, das Spiel bis zum Ende durchzuziehen. Mit Fortschreiten der Spielzeit überwog auch immermehr die Stärke der RSC-Damen, die in den Minuten 36 bis 41 auf 8:2 erhöhten. Eine rote Karte für eine grobe Aktion von Ivonne Schneider sorgte für ein Überzahlspiel der Darmstädterinnen, die in dieser Zeit keine Gnade erwiesen und die Recklinghäuserinnen eiskalt ausspielten. Hinzu kam, dass Stammtorhüterin Nadine Gregorowius aufgrund einer muskulären Verletzung im Oberschenkel ausgewechselt werden musste. Für sie kam das 14-jährige Nachwuchstalent Anna-Lena Behrens ins Spiel, die trotz guter Paraden am Spielverlauf nichts ändern konnte. Auch Laura Einig musste nach einer unglücklichen Verletzung durch einen Schuss ausgewechselt werden und kam nicht mehr zurück.

Für die Ergbniskosmetik zum 8:3 sorgte Recklinghausens Marie Schürmann mit einem frechen Treffer in der 42. Minute.

Es spielten:

Nadine Gregorowius, A. Behrens; M. Schürmann, V. Ehlert, N. Stucke, L. Einig, A. Nohlen, M. Brandt, I. Schneider, Nadja Gregorowius

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Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön!

Am morgigen Samstag geht es für den RHC Tross zum Auswärtsspiel ins hessische Darmstadt. Begleitet werden die RHC Damen und Herren von einigen RHC Fans, sodass eine Fahrt mit dem Reisebus zustande kommt, vielen Dank an die Mitreisenden.

Los geht es Morgen um 10.30 Uhr vom Hochlarmarker Holzmarkt. Ernst wird es dann zunächst für die RHC-Damen um 15.30 Uhr. Gegen die Darmstädterinnen gilt unsere Mannschaft sicherlich als der klare Außenseiter. Die Hessen fuhren vor zwei Wochen in der  bereits den vierten Sieg in Folge ein und stehen damit auf einem soliden dritten Tabellenplatz. Den positiven Schwung aus der Meisterschaft konnten sie allerdings nicht mit in das internationale Duell gegen den HC Palau de Plegamans mitnehmen und schieden dort im Europapokal aus. Die Tabellensiebten aus Recklinghausen wollen sich trotzdem nicht zieren, man hat es in den letzten Jahren immer wieder geschafft, für Überraschungen zu sorgen, warum nicht auch im Landesleistungszentrum?

Im Anschluss an die Partie, genauer gesagt um 18 Uhr, wird es dann für die beiden Herren Mannschaften ernst. Dabei will der RHC ein besseres Ergebnis erzielen als im Vorjahr, wo Darmstadt mit 9:3 die Überhand behielt. Eine gute Voraussetzung dafür stellen die Leistungen der vergangenen Partien, in denen der RHC bewies, warum er 1. Bundesliga spielt. Mit viel Druck, Dynamik und Offensivkraft bereitete man den favorisierten Gegnern nicht nur eine spielerisch anspruchsvolle Aufgabe, sondern hatte selbst die Möglichkeit, die gute Leistung mit Punkten zu belohnen. Dies gelang aber leider nicht und man verlor die Spiele gegen Walsum und Düsseldorf jeweils knapp. Sebastian Sowade wird in der morgigen Partie die (hoffentlich) statistische Rolle als zweiter Torhüter ausfüllen, da Dennis Jakubiak rot-gesperrt ist, Lars Sowade rückt wieder in den Kader, doch dafür fällt Kim Paape aus, der nach seiner Verletzung aus der Vorwoche noch nicht wieder einsatzbereit ist.

Wir wünschen allen Mitreisenden eine angenehme Reise und zwei hoffentlich spannende Spiele.

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Heimpleite gegen Düsseldorf

Am vergangenen Samstag traf unsere Herrenmannschaft auf den TuS Düsseldorf Nord.

Von Beginn an konnte man spüren, dass der RHC in dieser Saison eine Menge Selbstvertrauen tanken konnte. Man stellte sich keinesfalls nur in die Defensive, sondern man versuchte auch selbst das Spiel zu machen. Dies gelang aber doch eher schleppend, zwar ließ man den Ball gut um die Düsseldorfer Defensive laufen, jedoch schaffte man es nicht die Hintermannschaft oft genug zu überspielen um hochkarätige Torchancen zu kreieren.

Trotzdem war es der RHC der mit 1:0 durch Christoph Rindfleisch in Führung gehen konnte. Postwendend kam Düsseldorf jedoch schon zum Ausgleich. in der zweiten Halbzeit dann ein Traumstart für den RHC, schon nach wenigen Minuten schaffte es Niklas Nohlen mit einem feinen Schlenzer seine Mannschaft wieder in Führung zu bringen. Diese hielt jedoch gerade einmal 30 Sekunden an, dann traf Andre Beckmann schon zum 2:2 Ausgleich. Dann die schwächsten, und leider auch Spiel entscheidenden 3 Minuten des RHC in der Partie, in der es Düsseldorf schaffte mit einem Doppelschlag auf 2:4 davonzuziehen.

In der Folge schaffte man es wieder nicht, sich ausreichende Torchancen zu erspielen, bis man in den letzten 5 Minuten volles Risiko spielte wodurch man noch Torchancen erspielen konnte, aber natürlich auch noch welche zuließ. Das 3:4 11 Sekunden vor Ende durch Christoph Rindfleisch kam zu spät und die Punkte gingen nach Düsseldorf.

Kim Paape verletzte sich in der letzten Spielminute noch am Auge, nachdem ihn dort ein abgefälschter Schuss traf. Wie lange er nicht zur Verfügung steht, weiß man noch nicht. An dieser Stelle nochmal Alles Gute Kim!

Nach dem Spiel sah Dennis Jakubiak noch die rote Karte- 2 Spiele Sperre.

Es spielten:

Jakubiak, Frank, Angenendt, Paape, Wagner, Schürmann, Niko Nohlen, Niklas Nohlen (1), Christoph Rindfleisch (2)

 

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Saisonauftakt für RHC U15

Saisonspieltag der u15 des RHC Recklinghausen in  Düsseldorf
,,Sich aneinander zu gewöhnen“. Das war das primäre Ziel der u15 und ihres neuen Trainers Niko Nohlen, der die Mannschaft zum ersten mal an der Bande unterstützte. Das sekundäre Ziel war es sich an die Wettkampfbedingungen zu gewöhnen, da mit Beginn  der neuen Saison eine lange Spielpause beendet war. Mit diesen Zielen vor Augen  bestritt das Team sein erstes Spiel gegen die SK Germania Herringen.
In der ersten Halbzeit zeigte das Team sofort, dass es mit Spielfreude und Kampf an die neue Saison herangehen wollte. Lange konnte der RHC in der ersten Halbzeit das Ergebnis knapp halten und mit dem 1:1 Treffer von David Grawe in der 6. Minute auch zeigen, dass sie durchaus in der Lage waren das Spiel in die richtige Richtung zu lenken. Leider konnte das Team den Auftrieb vom Ausgleichstreffer  nicht nutzen und leichte Abwehrfehler und Fehlpässe im Aufbauspiel führten zu einem Endergebnis von 10:3 für Herringen. Trotz verlorenen Spiels kann das Team viel Positives aus dieser 1. Begegnung für die kommenden Spiele mitnehmen. Die eigenen vermeidbaren Fehler waren es, die das Spiel entschieden und diese gilt es für die nahende Spielzeit zu vermeiden.
Im zweiten Spiel spielte der RHC  gegen eine stark auftretende u15 des ERG Iserlohn. Vor der Begegnung wusste man schon, dass Iserlohn nicht das Maß ist, an das sich das Team messen kann. Das spiegelte auch der Spielverlauf wider. Schwerwiegende Fehler in Offensive als auch in der so wichtigen Defensive waren der entscheidende  Faktor, dass die u15 des RHC überhaupt nicht richtig  ins Spiel fand. Das Iserlohn Fehler ,,dieser Art“ ausnutzen und bestrafen würde war schon vor Spielbeginn klar und somit lautete das Endresultat leider 21:0 für Iserlohn. Zu loben war die starke Torhüterleistung von Annabell Pillenkampp, ohne die der RHC auch weitaus mehr Tore  kassiert hätte.
Am Ende dieses Spieltages kann der RHC  aber auch durchaus Positives aus diesen Begegnungen ziehen. Man weiß  jetzt wo man steht und an welchen Schrauben das Trainerteam Nohlen/Gregorowius drehen muss. Wenn die Mannschaft weiter an sich arbeitet und aus den gemachten Fehlern lernt, wird man in Zukunft positive Resultate erzielen.
Besetzung:
L.Stucke, N.Weber, L.Schemberg, L.Lehrke, S.Bach, L.Blasey, F.Bergomaz, D.Grawe( C ) (3),A.Pillenkampp(TW)
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Düsseldorf zu Gast in der Auge-Halle

Am kommenden Samstag wird auch in der Heinrich-Auge Halle endlich wieder Rollhockey gespielt, und das gleich im Doppelpack.

Bevor die RHC Damen um 18 Uhr ihr Bundesliga Heimspiel gegen den TuS Düsseldorf Nord bestreiten, geht es für die RHC Herren um 15.30 Uhr ebenfalls gegen Düsseldorf.

Dabei wollen die RHC Damen den Coup aus der Vorsaison wiederholen. Damals schafften sie es gegen den Favoriten aus Düsseldorf einen Punkt zu gewinnen. Die Vorzeichen in diesem Jahr sind jedoch andere, nach einem soliden Saisonstart mit einer starken Leistung gegen die Unbezwingbaren Iserlohnerinnen und einem Sieg im Derby gegen Herten, setzte es zwei Niederlagen gegen Gegner, denen man in der vergangenen Saison noch Punkte abnehmen konnte. Im Spiel gegen Düsseldorf gilt es nun, wieder zurück in die Spur zu finden.

Für unsere Herrenmannschaft, die schon nach sieben Spieltagen mehr Punkte gesammelt hat, als in den letzten beiden Bundesliga Spielzeiten zusammen, geht es am Samstag gegen einen Tabellennachbarn. Düsseldorf ein direkter Tabellennachbar, wer hätte das vor der Saison gedacht? Wohl eher niemand. Trainer Hansi Rindfleisch ordnet dies aber korrekt ein: “ Zu Beginn der Saison musste Düsseldorf ohne seine beiden Topspieler auskommen, sodass überraschende Niederlagen wie die in Krefeld zustande kamen. Welch Potential jedoch in der Mannschaft steckt, zeigten sie beim 2:1 Sieg gegen den amtierenden Meister aus Iserlohn. Wir werden am Samstag im letzten Heimspiel des Jahres nochmal alles aus uns rausholen und gucken was am Ende dabei herauskommt. Der Druck liegt bei Düsseldorf, nicht bei uns.“

Nach dem vergangenen Heim-Spektakel gegen Cronenberg freuen sich beide Mannschaften auch am kommenden Adventswochenende auf zahlreiche Unterstützung bei ihren letzten Heimspielen vor Weihnachten aus dem RHC Lager. Wir sehen uns in der Halle!

15.30 Uhr 1.Bundesliga Herren: RHC Recklinghausen – Tus Düsseldorf-Nord

18.00 Uhr 1.Bundesliga Damen: RHC Recklinghausen – TuS Düsseldorf-Nord